Die E-Rechnungspflicht wird oft als Buerokratie wahrgenommen. Aber sie hat einen echten Vorteil: Maschinenlesbare Rechnungen automatisieren die Buchhaltung erheblich. Wer umsteigt, spart mittelfristig Zeit.
Das groesste Problem mit PDF-Rechnungen
Bei PDF-Rechnungen musst du oder dein Buchhalter jeden Betrag, jede Position und jede Steuernummer manuell abtippen oder mit OCR-Software halbautomatisch erfassen. Fehler passieren, Korrekturen kosten Zeit, und die Zuordnung ist manuell.
Was aendert sich mit E-Rechnungen?
XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien enthalten alle Rechnungsdaten in strukturierter Form. Deine Buchhaltungssoftware kann diese Daten automatisch einlesen und die Felder befuellen:
- Lieferant wird automatisch erkannt
- Betrag und Steuersatz werden korrekt zugeordnet
- Faelligkeitsdatum wird uebernommen
- Positionen werden aufgelistet
Du pruefst und bestaetigst nur noch — statt alles abzutippen.
Zeitersparnis in der Praxis
Unternehmen berichten, dass die Bearbeitung einer Eingangsrechnung mit E-Rechnungsverarbeitung 50-80 Prozent weniger Zeit kostet als mit manueller Eingabe oder OCR. Bei 100 Eingangsrechnungen pro Monat kann das mehrere Stunden pro Monat sparen.
Welche Software nutzt die Vorteile am besten?
Alle grossen Programme unterstuetzen automatische E-Rechnungsverarbeitung:
- sevdesk: Automatischer Belegeinlese per E-Mail-Weiterleitung
- Lexware Office: Belegscanner-App und automatische Feldbefuellung
- FastBill: Belegbox und automatische Erkennung
Teste die Automatisierung kostenlos:
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