Alle Pflichtangaben, Formate und Fristen auf einer Seite — als kompakte PDF-Checkliste. Plus: der komplette Leitfaden zur e-Rechnungspflicht 2025/2026.
Sofort nach der Anmeldung erhältst du die Checkliste. 3 Tage später folgt der ausführliche Leitfaden.
Alle 16 gesetzlich vorgeschriebenen Felder — Steuernummer, Leistungsdatum, Rechnungsnummer und mehr.
XRechnung vs. ZUGFeRD: wann welches Format gilt und was der Unterschied für dein Business bedeutet.
2025, 2027, 2028 — welche Frist gilt für dich? Die Checkliste zeigt es auf einen Blick.
10 Jahre Aufbewahrung, maschinell lesbar — so vermeidest du Fehler bei der digitalen Ablage.
Welche Tools erstellen normkonforme e-Rechnungen — mit konkreten Empfehlungen für Freelancer und KMU.
Die 5 häufigsten Fehler bei der Umstellung — und wie du sie mit minimalen Aufwand vermeidest.
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Seit Januar 2025 müssen alle deutschen Unternehmen e-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 gilt die Pflicht zum Ausstellen. Wer zu spät anfängt, riskiert Ärger mit Behörden und verlorene Aufträge.
Empfangspflicht gilt für alle. Wer noch keine Software hat, muss zumindest e-Rechnungen als E-Mail-Anhang korrekt verarbeiten und archivieren können.
Ausstellungspflicht für Unternehmen mit Jahresumsatz über 800.000 €. Kleinere Betriebe haben bis 2028 Zeit — aber die Vorbereitung braucht Monate.
Ausstellungspflicht gilt dann für alle B2B-Unternehmen — unabhängig von Umsatz. Auch Freelancer und Soloselbstständige.
Eine e-Rechnung (elektronische Rechnung) ist eine strukturierte, maschinenlesbare Rechnung im XML-Format — kein PDF. Betroffen sind alle Unternehmen in Deutschland, die B2B-Rechnungen stellen. Ab 2027 gilt die Ausstellungspflicht für Großunternehmen (>800k€ Umsatz), ab 2028 für alle übrigen — Kleinunternehmer (§19 UStG) sind dauerhaft von der Ausstellungspflicht befreit (§34a UStDV).
Ab 2027 (>800k€) bzw. 2028 (alle übrigen) nicht mehr — Ausnahme: Kleinunternehmer nach §19 UStG können weiterhin PDF-Rechnungen verschicken. Ein PDF ist keine e-Rechnung im gesetzlichen Sinne. Rechnungen müssen als XRechnung (XML) oder ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML) erstellt werden — am einfachsten mit einer passenden Buchhaltungssoftware.
Die Checkliste umfasst: alle 16 Pflichtangaben einer e-Rechnung, eine Übersicht der relevanten Fristen, die wichtigsten Unterschiede zwischen XRechnung und ZUGFeRD sowie eine Kurzübersicht zur GoBD-konformen Archivierung.
Trag deine E-Mail-Adresse oben ein — die Checkliste wird sofort automatisch verschickt. 3 Tage später folgt der ausführliche Leitfaden zur e-Rechnungspflicht. Kein Passwort, kein Konto, kein Spam.
Für Freelancer und Kleinunternehmer empfehlen wir sevdesk oder Lexware Office — beide erstellen normkonforme XRechnung und ZUGFeRD-Rechnungen direkt aus der Software. Einen detaillierten Vergleich findest du auf unserer Software-Vergleichsseite.
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