E-Rechnung für Start-ups und Gründer 2027
Gründer und Start-ups müssen die E-Rechnungspflicht von Anfang an beachten. Was gilt, wann es gilt und welche Software für Neugründungen am besten passt.
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ELSTER und E-Rechnung werden oft verwechselt. Was ist der Unterschied? Wofür braucht man ELSTER und wofür E-Rechnung? Klar erklärt.
Die E-Rechnungspflicht klingt nach Aufwand -- ist aber eine Chance. Wie XRechnung und ZUGFeRD die Buchhaltung automatisieren und Zeit sparen.
Freelancer stellen Rechnungen an Unternehmen und sind von der E-Rechnungspflicht betroffen. Was konkret gilt, wann es gilt und die beste Software für Freelancer.
Darf ein Empfänger eine E-Rechnung einfach ablehnen? Nein -- sobald die Pflicht gilt, muss der Empfänger E-Rechnungen akzeptieren. Aber es gibt Nuancen.
Die Bauwirtschaft hat besondere Anforderungen an Rechnungen: Abschlagsrechnungen, Schlusrechnungen und Nachunternehmer. Was die E-Rechnungspflicht für Bauunternehmen bedeutet.
Du suchst eine sevdesk Alternative? Wir vergleichen Lexware Office, FastBill und DATEV Mittelstand Faktura mit sevdesk und zeigen, für wen welche Alternative besser ist.
Selbstständige Berater rechnen B2B ab und müssen E-Rechnungen ausstellen. Eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung: Was du brauchst und wie du startest.
FastBill kostet ab 9,99 Euro/Monat (Starter). Alle Pakete, was inklusive ist und wann FastBill günstiger ist als sevdesk oder Lexware Office.
Lexware Office kostet ab 7,90 Euro/Monat (Paket S) bis 32,90 Euro (XL). Was die Pakete enthalten, versteckte Kosten und wann sich das teurere Paket lohnt.